Mark@Student sponsorsOft habe ich den Eindruck, dass Kleinigkeiten große Hoffnung bringen können! So trat ein Freund aus Uganda, Thomas Barungi, an mich heran und erzählte mir und einigen Freunden von seinem kranken Bruder Father Mark. Ohnehin war seine Familie von Schicksalsschlägen schwer getroffen und so entschieden wir spontan zu helfen! Da seine Familie mit Krankenhäusern in Uganda schlechte Erfahrungen gemacht hatte, bemühten wir uns Thomas Bruder nach Deutschland zu bekommen, wo er behandelt werden konnte. Wollten Ärzte in Uganda noch operieren, so entdeckten wir hier, dass eine konservative Behandlung mit Physiotherapie vollkommen ausreichend wäre seine chronisch degenerierte Wirbelsäule zu behandeln. Wir freuten uns sehr, dass viele Menschen uns spontan halfen Geld für dieses Projekt aufzutreiben, sodass BOW mit knapp 1.000 Euro einen Teil leisten konnte! Besonders bedankt sich BOW bei der Kolpingfamilie in Hesborn und bei dem AStA der Theologischen Fakultät Paderborn. Mittlerweile geht es Father Mark wieder sehr gut! Das Projekt hat sich gelohnt und wir konnten so ein wenig mehr Licht in die Welt bringen!


CategoryAllgemein, Sonstiges
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