Die Stadt Sarajevo hat uns sehr gut gefallen. Es erinnert noch viel an den schlimmen Krieg. Sarajevo war immerhin jahrelang eingekesselt und viele Menschen starben hier auf den Straßen. Trotz vieler neuer Bürogebäude, heilen die sichtlichen Wunden der Stadt dennoch sehr langsam. Zu Mittag gab es Chiwapchichi, die örtliche Spezialität.

Nach dem reichlichen Frühstück im Jugendhaus, fuhren wir, wie am Vorabend besprochen ins Kinderheim Egipat zurück, um uns das Heim anzuschauen. Die ca. 30 Kinder des Heims sind in Familien zu ca. 6-8 Kindern eingeteilt und jede Familie lebt mit einer Schwester zusammen in einer Wohnung. Das Alter der Familien ist gemischt, die Schwester übernimmt…

Im zweiten Kinderheim, dem Egipat warteten die Kinder noch auf uns. Als wir reinkamen, sangen die Kinder mit ihren Betreuerinnen das Lied „Freude schöner Götterfunken“ auf landeseigener Sprache. Dies war für uns der erste ergreifende Augenblick des Abends. Es sollten noch tausende folgen.   Nach dem Lied durften die Kinder unsere Geschenke auspacken. So eine…

Nach mehreren Polizeikontrollen, die in Bosnien anscheinend zur Tagesordnung zählen, erreichten wir Sarajevo gegen 17 Uhr. Dort wurden wir herzlich begrüßt und fingen direkt an, den Bulli und den Hänger auszuladen. Nach gründlichem Sortieren der Geschenke fuhren wir ins erste Kinderheim – Bjelave. Da wir sehr spät in Sarajevo ankamen, konnten wir die Kinder im…

Nach kurzem Frühstück und einem kleinen Spaziergang über den örtlichen Friedhof, fuhr uns Elija zur Grenze zurück. Um 12 Uhr mittags, waren unsere Papiere bearbeitet und wir durften Richtung Sarajevo starten. Wir fuhren über Doboj, Zenica, Visco nach Sarajevo.

Nach morgendlicher Messfeier in Elijas Dorf, zeigte er uns stolz seine neue Kirche. Die alte Kirche ist im Krieg vollständig zerstört worden. Nun berichtete er uns, dass in diesem Jahr zu Heiligabend zum ersten Mal eine Messe in der Kirche gefeiert wird, die Christmette.

Nun ging es über Zapresic, rund um Zagreb, Kutina, nach Zupanja, das ca. 4 Stunden östlich von Zagreb liegt. Dort kamen wir an der Grenze an. Obwohl unsere Spedition, die uns die Papiere für den Zoll fertig machen sollte, eigentlich um 15 Uhr Feierabend machen wollte haben sie nach langen Gesprächen mit unseren Freunden aus…

Nach einigen Kilometern erreichten wir die Slowenisch – Kroatische Grenze. Nach zwei Stunden am Zoll und einigen kleineren Problemen konnten wir weiter fahren.

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